Entdecke die Vielfalt veganer Rezepte – von einfachen Alltagsgerichten bis hin zu raffinierten Gourmet-Kreationen. Vegane Küche bietet eine Fülle an köstlichen und nährstoffreichen Optionen, die ganz ohne tierische Produkte auskommen. Ob du nach herzhaften Hauptgerichten, süßen Desserts oder gesunden Snacks suchst – vegane Rezepte überzeugen durch ihre Vielseitigkeit und ihren Geschmack. Lass dich inspirieren und genieße die Freude am Kochen und Essen auf pflanzlicher Basis. Vegane Rezepte sind die perfekte Wahl für alle, die bewusst und genussvoll leben möchten.
Weihnachtszauber aus dem Ofen: Walnuss-Plätzchen für die Adventszeit
Die Weihnachtszeit ist die perfekte Gelegenheit, den Ofen anzuwerfen und köstliche Plätzchen zu backen, die das Zuhause mit einem unwiderstehlichen Duft erfüllen. Nussigen Aromen der Walnüsse zaubern eine warme und festliche Stimmung – genau das, was wir an der Weihnachtsbäckerei so lieben.
Unsere vegane Walnuss-Plätzchen sind ein echter Klassiker für den Advent: zart, nussig und mit einem Hauch von Banane für eine besondere Note. Ob beim gemütlichen Nachmittag mit einer Tasse Tee oder als kleines Geschenk aus der Küche – diese Plätzchen versüßen jede Weihnachtsstunde. Hol die Schürze raus, schnapp dir die Backzutaten und lass uns gemeinsam den Duft der Weihnachtszeit einfangen!
Zutaten:
125 g Pflanzliche Margarine
80 g Zucker
60 g Mehl (Weizen- oder Dinkelmehl)
1 Päckchen Vanillezucker
1 Banane
200 g Walnüsse
100 g Haferflocken
Zubereitung:
24 Walnusshälften auf die Seite legen für die Dekoration, die restlichen klein hacken.
Zerhackte Walnüsse in eine Schüssel geben und restliche Zutaten hinzufügen und alle gut umrühren.
Ofen vorheizen auf 180 Grad.
Dann den fertigen Teig in 24 kleine Kügelchen auf dem Backblech verteilen. Anschließend etwas platt drücken und die halbe Walnuss darauf legen.
15 Minuten bei 180 Grad Umluft im Backofen backen.
Walnüsse – Die Kraftpakete für Gesundheit und Geschmack
Walnüsse sind nicht nur eine beliebte Zutat in der Küche, sondern auch wahre Superfoods, die voller Nährstoffe stecken. Besonders in Kombination mit anderen gesunden Zutaten wie Haferflocken und Bananen – wie bei den Walnuss-Hafer-Plätzchen – entfalten sie ihr volles Potenzial. Doch warum sind Walnüsse so besonders?
Die Nährstoffpower der Walnuss
Walnüsse sind kleine Energiebomben:
Omega-3-Fettsäuren: Walnüsse enthalten mehr Omega-3-Fettsäuren als jede andere Nuss. Diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind wichtig für Herz und Gehirn.
Antioxidantien: Sie schützen die Zellen vor freien Radikalen und können dabei helfen, Entzündungen zu reduzieren.
Vitamine und Mineralstoffe: Walnüsse liefern wertvolle Nährstoffe wie Vitamin E, B-Vitamine, Magnesium, Zink und Kalium.
Ballaststoffe: Sie fördern die Verdauung und sorgen für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl.
Gesundheitsvorteile
Der regelmäßige Verzehr von Walnüssen kann zahlreiche gesundheitliche Vorteile haben:
Herzgesundheit: Studien zeigen, dass der Konsum von Walnüssen den Cholesterinspiegel senken und die Elastizität der Blutgefäße verbessern kann.
Gehirnfunktion: Omega-3-Fettsäuren unterstützen die Konzentration und das Gedächtnis – nicht umsonst erinnern Walnüsse in ihrer Form an ein Gehirn.
Stimmungsausgleich: Walnüsse können helfen, Stress und Stimmungsschwankungen zu reduzieren.
Nachhaltigkeit und Lagerung
Walnüsse sind ein nachhaltiger Snack, besonders wenn sie regional bezogen werden. In Deutschland werden sie beispielsweise in Rheinhessen, Baden und der Pfalz angebaut. Ungeknackt halten sie sich an einem kühlen, trockenen Ort monatelang. Bereits geschälte Walnüsse sollten luftdicht verpackt und idealerweise im Kühlschrank aufbewahrt werden, um sie vor dem Ranzigwerden zu schützen.
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Ein gemütliches, veganes Gericht, das perfekt in die kalte Jahreszeit passt und gleichzeitig leicht zuzubereiten ist: Knusprige Brokkoli-Nuss-Ecken, cremiger Süßkartoffelbrei, frisches Gemüse und ein aromatischer Feldsalat mit Balsamico-Senf-Dressing. Dieses Gericht bringt Wärme auf den Teller, duftet köstlich und kombiniert verschiedene Texturen – weich, knusprig, frisch. Alles ist unkompliziert, alltagstauglich und lässt sich wunderbar auch für mehrere Personen vorbereiten. Perfekt für ein entspanntes Essen mit Familie oder Freunden. Wenn du Lust auf ein veganes Gericht hast, das sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugt, bist du hier genau richtig.
Zwiebel, Paprika, Gurke oder anderes Gemüse nach Wahl
2 TL Senf
Etwas Wasser
Balsamico-Essig
Etwas Öl
Salz und Pfeffer
Zubereitung
Brokkoli-Nuss-Ecken:
Wasche und schäle die Kartoffeln gründlich und schneide sie in kleine Stücke. Gib sie in einen großen Topf, bedecke sie mit Wasser und füge etwas mehr Wasser hinzu, damit später auch der Brokkoli Platz hat. Salz leicht hinzufügen. Koche die Kartoffeln bei mittlerer Hitze für etwa 20 Minuten. Nach rund 5 Minuten gibst du den gewaschenen Brokkoli dazu und lässt alles zusammen garen. Wenn du eine Küchenmaschine besitzt, kannst du Kartoffeln und Brokkoli auch dort dämpfen oder garen.
Während das Gemüse kocht, hackst du die Haselnüsse fein und bereitest dir drei Teller für die Panade vor: – einen flachen Teller mit Mehl – einen flachen Teller mit Panko – einen tiefen Teller in der Mitte mit etwas Hafermilch (oder Sojamilch), leicht gewürzt
Ist das Gemüse fertig, lass es kurz abkühlen, damit du es problemlos anfassen kannst. Schneide oder hacke anschließend Kartoffeln und Brokkoli in sehr kleine Stücke. Gib alles zusammen mit den Nüssen, dem Mehl und den Gewürzen in eine Schüssel und knete daraus eine formbare Masse. Aus dieser Masse formst du kleine Dreiecke.
Wende jedes Dreieck zuerst im Mehl, dann in der Pflanzenmilch und zum Schluss im Panko. Jetzt sind sie bereit zum Frittieren.
Erhitze ausreichend Öl in einer Pfanne und frittiere die Brokkoli-Nuss-Ecken goldbraun. Lass sie danach auf einem Tuch abtropfen. Wenn du möchtest, kannst du sie auch in einer Fritteuse zubereiten.
Die Brokkoli-Nuss-Ecken werden außen knusprig, innen weich – ein echter Hingucker und geschmacklich richtig lecker.
Süßkartoffelbrei:
Wasche die Süßkartoffeln gründlich und schäle sie. Schneide sie anschließend in kleine Stücke. Gib die Stücke in einen Topf, bedecke sie vollständig mit Wasser, salze leicht und koche sie bei mittlerer Hitze für etwa 20 Minuten. Ob sie gar sind, erkennst du daran, dass sie beim Einstechen leicht von der Gabel rutschen. Wenn du eine Küchenmaschine mit Garfunktion hast, kannst du die Süßkartoffeln auch dort etwa 20 Minuten dämpfen oder garen.
Gieße die Süßkartoffeln danach in ein Sieb ab. Hebe ein paar kleine Stückchen auf – die eignen sich perfekt als Deko.
Erwärme nun in einem Topf etwas Margarine zusammen mit der pflanzlichen Milch. Gib die gegarten Süßkartoffeln in eine Schüssel oder direkt in deine Küchenmaschine (mit Rührhaken oder Schmetterling). Fange an zu rühren und gieße die warme Milch nach und nach vorsichtig dazu, bis der Brei eine cremige, gleichmäßige Konsistenz hat. Würze anschließend nach deinem Geschmack.
Jetzt ist der Süßkartoffelbrei bereit zum Servieren.
Die aufgehobenen Stückchen kannst du mit kleinen Plätzchenformen oder einfach mit einem Messer in hübsche Formen schneiden – eine schöne und einfache Deko für den Teller.
Gemüse:
Das Gemüse kannst du frei wählen – am besten entscheidest du dich für regionale und saisonale Sorten.
Wir haben uns für Champignons und Karotten entschieden, aber nimm einfach das, was dir besonders gut schmeckt.
Erhitze etwas Öl in der Pfanne, brate dein Gemüse kurz scharf an und lass es anschließend bei niedriger Hitze langsam weitergaren, bis es bissfest ist.
Salat:
Wasche den Feldsalat gründlich und gib ihn anschließend in eine Schüssel. Wenn du magst, kannst du noch etwas Gemüse nach deinem Geschmack hinzufügen – musst du aber nicht. Besonders zu einem Weihnachtsessen passt auch ein Salat mit frischen Granatapfelkernen.
Für das Dressing nimmst du am besten eine kleine Tasse oder einen Becher. Fülle zunächst die 2 EL Senf hinein. Gib etwas Wasser dazu, sodass der Senf fast bedeckt ist, und rühre kräftig, bis eine glatte, cremige Basis entsteht. Danach kommen 1 EL Balsamico-Essig, ein kleiner Schuss Öl sowie etwas Salz und Pfeffer dazu. Alles gut verrühren und abschmecken.
Gib das Dressing idealerweise etwa 20 Minuten vor dem Servieren über den Salat – so kann es richtig schön einziehen und der Geschmack entfaltet sich besser.
Zeit: 5 min Vorbereitung / 50min Zubereitung / 2h Ruhezeit
Zutaten:
500 g Kichererbsenmehl
1,5 Liter Wasser (Verhältnis: 3 Teile Wasser zu 1 Teil Mehl)
5 Stängel Petersilie
Etwa 500 ml pflanzliches Öl zum Frittieren
Öl zum Verfeinern: Olivenöl, Chiliöl und nach Wunsch Würzöl Garam Masala
Gewürze: Pfeffer und 1 Teelöffel Salz
Zubereitung:
Als erstes bereitest du alle Zutaten vor. Hacke die Petersilie fein, gib sie in eine Schüssel und stelle sie beiseite.
Gib das Kichererbsenmehl in eine große Schüssel. Füge das Wasser nach und nach hinzu und rühre alles mit einem Schneebesen glatt, damit keine Klumpen entstehen.
Wenn das gesamte Wasser untergerührt ist, sollte eine glatte, klumpenfreie Mischung entstehen. Gib nun 1 Teelöffel Salz und eine Prise Pfeffer hinzu, nach Geschmack gern etwas mehr.
Fülle die Mischung anschließend in einen Topf und bring sie kurz zum Kochen. Reduziere danach die Hitze und lasse alles unter ständigem Rühren etwa 30 Minuten köcheln.
Mit der Zeit wird die Masse immer zähflüssiger und das Rühren anstrengender, doch genau das ist richtig. Die Mischung soll zu einem dicken Brei werden.
Dann gib die gehackte Petersilie hinzu und rühre alles noch einmal gut durch.
Fülle die Masse nun in eine Backform und lass sie vollständig abkühlen.
Sobald die Masse abgekühlt ist, löst du sie aus der Backform und schneidest sie in dünne Streifen.
Gib das Öl in einen Topf oder eine tiefe Pfanne und erhitze es. Lege die Panelle portionsweise in das heiße Öl und frittiere sie, bis sie goldbraun sind. Nimm sie mit einer Schaumkelle heraus und lass sie auf Küchenpapier abtropfen.
Und schon ist unsere Gericht fertig!
Perfekt schmecken die Panelle, wenn du sie in einem frischen Brötchen servierst.
Gewürze zum würzen: Salz, Pfeffer, Chilli, Koriander, Garam Masala
Wer möchte Röstzwiebeln
Zubereitung:
Gebe zuerst den Reis in einen Topf (etwa 1 Tasse pro Person), danach gebe die doppelte Menge an Wasser und etwas Salz hinzu. Lassen den Reis bei mittleren Hitze kochen. Rühre den Reis zwischendurch immer wieder um, wenn das Wasser verdampft ist und der Reis bissfest, ist er fertig.
Schneide den Kürbis vorsichtig auf und entferne die Kerne und das Fruchtfleisch. Das Fruchtfleisch kommt nachher in den Reis mit rein. Mit den Kernen kannst du dir z.B. einen tollen Snack machen siehe Beitrag Geröstete Kürbiskerne.
Solange der Reis aber noch kocht, kannst du schon mal mit dem Gemüse beginnen. Schäle die Knoblauchzehe und die Zwiebel und hacke diese ganz fein, das restliche Gemüse ebenfalls schälen und in kleine Stücke schneiden.
Öl in einer großen Pfanne erhitzen und Zwiebeln und Knobi darin glasig dünsten. Anschließen das restliche Gemüse hinzufügen und mit garen.
Kurz bevor der Reis mit in die Pfanne kommt, gebe die Kürbisstücke noch dazu. Würzen nach Geschmack.
Nach etwa einer Minute kannst du den Reis hinzugeben und alles nochmal kräftig anbraten.
Das Ganze in den leeren Kürbis einfüllen, wer möchte kann noch ein paar Röstzwiebeln drauf und schon ist das Gericht fertig.
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Gebe die Leinsamen in eine Schüssel und gebe etwas lauwarmes Wasser hinzu, lasse sie dort für mindesten 10 Min quellen.
Schalte deinen Backofen an und stelle ihn auf 200 Grad Umluft.
Bereite dir am besten das Gemüse vor, dann hast du alles schneller griffbereit und kannst besser arbeiten. Dazu nehme ich die Zwiebeln schäle sie und hacke sie anschließend klein. Auch die Champignons, Karotten, Lauch und Sellerie werden gründlich gewaschen und in kleine Stücke geschnitten. Die Knoblauchzehen werden geschält und durch eine Presse gepresst oder ebenfalls kleingehackt. Du kannst alle Zutaten in kleine Schüsselchen auf deiner Arbeitsplatte stellen, somit hast du sie nachher sofort griffbereit.
In eine Pfanne gebe nun Ewas Öl und erhitze es, darin werden dann die Zwiebeln glasig gedünstet. Nun kommt das restliche Gemüse hinzu. Kräftig würzen und bei mittleren Hitze für etwa 8- 10 Min angebraten. Lasse es dann für mindestens 10 Minuten abkühlen.
Nun gebe die Leinsamen, Nüsse und Datteln in einen Mixer damit sie schön klein sind. Anschließend gebe die Mischung in eine Schüssel. Panko, Tomatenmark und das Paprika-Rauchöl hinzufügen und alles gut vermengen. Forme die Masse zu einem länglichen Teig.
Nehme nun deinen Blätterteig und lege in auf dein Backblech. Er sollte von der Länge so groß sein wie unsere Masse + nochmals 3-4 cm auf jeder Seite. Von der Breite sollte es so sein, dass die Masse mit dem Teig bedeckt wird. Schlage als erstes die 3-4 cm Ränder um und klappe dann die Seiten über unseren Inhalt.
Schneide den Teig noch ein und bestreiche ihn mit der Veganer Kochsahne. Jetzt ab in den Ofen damit. Für 35 -40 Minuten knusprig backen.
Der Braten hält sich im Kühlschrank für 5 Tage, kann also auch schon super am Vortag gekocht werden, dann hast du am Weihnachtsabend weniger Stress.
Rotkraut:
Entferne den Strunk des Rotkrauts und reibe ihn in feine Streifen. Gebe den Rotkraut in ein große Schüssel und mische den Zitronensaft und Apfelessig hinzu. Würze das Ganze dann mit Zimt, Nelken, Koriander, Salz und Pfeffer. Schmecke es ab, sollte es zu sauer sein gebe eine kleine Prise Zucker hinzu.
Zwiebeln schälen und klein hacken. Die 2 Äpfel gründlich waschen, schälen und entkernen. Dann in kleine Stücke schneiden.
In einem großen Topf Öl erhitzen und Zwiebeln glasig dünsten. Nun das Rotkraut hinzugeben und mit dem Apfelsaft und dem Rotwein ablöschen. Äpfel und Lorbeerblätter hinzugeben und bei niedriger Hitze und geschlossenen Deckel 1 h garen lassen, dabei immer wieder rühren.
Semmelknödel:
Zerkleinere deine Brötchen vom Vortag und gebe sie in eine Schüssel. Messe deine Pflanzliche Milch ab und gebe diese dann über die Brötchen. Lasse das ganze dann für eine Weile einwirken.
Währenddessen schäle die Zwiebel und hacke sie klein. Auch die Petersilie waschen und in klein hacken.
Erhitze Öl in einer Pfanne, Zwiebeln dort dann glasig dünsten und Petersilie hinzugeben und kurz mit dünsten.
Wenn die Zwiebel und Petersilie nicht mehr ganz so heiß sind gebe diese in die Schüsseln mit den Brötchen hinzu und knete das ganze mit den Händen gut durch.
Forme nun mit nassen Hände daraus 8 Kügelchen.
Dünste diese dann für 17 – 20 Min in deiner Küchenmaschine. Wenn du keine Küchenmaschine besitze koche das Wasser in einem Großen Topf auf. Gebe Salz hinzu und gebe die Knödel hinein. Stelle die Temperatur auf niedrig, denn die Knödel sollten nicht gekocht sonder dampfgegart werden. Anschließend kannst du sie mit der Schaumkelle rausholen.
Vegane Bratensoße:
Richte dir auch hier deine Gemüse vorab hin, wasche, schäle sie und scheide sie klein und gebe sie in kleine Schüsseln damit du nachher alles Bereit hast.
Gebe Öl in eine Pfanne und erhitze dieses. Nun lasse die Zwiebel darin glasig dünsten. Stelle die Temperatur ein bisschen runter und gebe nun die Champignons hinzu und lasse diese für etwa 5 Minuten mitdürften. Restliches Gemüse nun hinzugeben und nochmal gut anbraten. Das Gemüse darf ruhig ein paar braune Stellen bekommen.
den 1 EL Mehl unter kräftigen rühren hinzugeben. Mit Gemüsebrühe und Rotwein ablöschen. Das Ganze dann Würzen mit den Gewürzen, Sojasoße und Senf.
20 Minuten bei schwacher Hitze ohne Deckel köcheln lassen und immer wieder mal rühren.
Lorbeerblätter entfernen und alles im Mixer pürieren. Sollte es dann zu dick sein, gebe nochmal etwas Wasser hinzu und koche es nochmal etwas auf.
1 Dose Kichererbsen (ca. 400g), abgetropft und gut gespült
1 kleine Zwiebel, grob gewürfelt
2 Knoblauchzehen, gehackt
2 EL frische Petersilie, gehackt
2 TL Kreuzkümmel
1 TL gemahlener Koriander
1/2 TL Paprikapulver
Salz und Pfeffer nach Geschmack
2-3 EL Paniermehl oder Semmelbrösel
2-3 EL Olivenöl zum Braten
Zubereitung:
Gib die abgetropften Kichererbsen, Zwiebel, Knoblauch, Petersilie, Kreuzkümmel, gemahlenen Koriander, Paprikapulver, Salz und Pfeffer in eine Küchenmaschine.
Püriere die Zutaten, bis sie zu einer groben Masse werden, jedoch nicht zu einem glatten Brei. Du kannst zwischendurch stoppen und die Seiten der Küchenmaschine herunterschieben, um sicherzustellen, dass alles gut vermischt ist.
Füge nach Bedarf 2-3 Esslöffel Paniermehl oder Semmelbrösel hinzu, um die Mischung zu binden. Dies hilft dabei, die Falafel leichter formen zu können.
Forme die Mischung zu kleinen Bällchen oder Fladen, je nachdem, wie du deine Falafel haben möchtest.
Erhitze das Olivenöl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze. Wenn das Öl heiß ist, gib die Falafel vorsichtig in die Pfanne.
Brate die Falafel von beiden Seiten goldbraun, was etwa 4-5 Minuten pro Seite dauern kann.
Lege die gebratenen Falafel auf ein mit Küchenpapier ausgelegtes Tablett, um überschüssiges Öl abtropfen zu lassen.
Serviere die Falafel heiß mit Pita-Brot, Hummus, Tahini-Soße, frischem Gemüse oder Salat.
Das war’s! Jetzt kannst du deine selbstgemachten veganen Falafel genießen. Guten Appetit!
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Tostadas, Tortilla-Chips oder Salatblätter zum Servieren
Zubereitung:
In einer großen Schüssel kombiniere die dünn geschnittenen Champignons, die dünnen Zwiebelringe und die gewürfelten Paprika, Gurke und Tomate.
Wenn du Schärfe bevorzugst, füge die fein gewürfelte Jalapeño-Paprika hinzu.
Gieße den frisch gepressten Limettensaft über die Gemüsemischung. Der Limettensaft wird die Pilze „kochen“ und ihnen den typischen Ceviche-Geschmack verleihen.
Rühre gut um, damit alle Zutaten gut miteinander vermischt sind. Lass die Mischung mindestens 20-30 Minuten lang ziehen, damit die Pilze und das Gemüse den Geschmack des Limettensafts aufnehmen.
Kurz vor dem Servieren rühre das gehackte Korianderblätter und das Olivenöl in die Mischung.
Schmecke die vegane Ceviche mit Salz und Pfeffer ab und passe die Würzung nach deinem Geschmack an.
Serviere die vegane Ceviche auf Tostadas, Tortilla-Chips oder in Salatblättern.
Guten Appetit!
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