zum Belegen nach Geschmack: Salat, Tomaten, Gurken,Zwiebel oder was man gerne möchte
Zubereitung:
Knoblauch schälen und klein hacken. Grünkern, Haferflocken und Sonnenblumenkernen und gehackte Knoblauchzehe in einen Topf geben und mit Wasser bedecken. Gemüsepaste hinzufügen und gut umrühren. Kurz aufkochen lassen, dann von der Herdplatte nehmen und 10 Minuten quellen lassen.
Währenddessen Zwiebel schälen und ebenfalls Kleinhacken und in eine kleine Schüssel geben, Gewürze und Tomatenmark hinzufügen und vermengen. Dies dann in die Masse zugeben. Sollte es zu flüssig sein einfach nochmal kurz aufkochen oder 1 TL Mehl hinzufügen.
Etwas Öl in die Pfanne geben und erhitzen.
Damit die Brötchen etwas knuspriger sind, diese erstmal mit der Innenseite kurz anbraten. Auf die Seite stellen. Nun die Grünkermasse in Portionen in die Pfanne geben und von beiden Seiten goldbraun braten.
Dann mit den Grünkernbrätlingen und Salat, Tomaten, Gurken, Zwiebeln oder was man gerne darauf haben möchte die Brötchen belegen.
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Gewürze: Salz, Pfeffer, Curry, Paprikapulver und Chillipulver
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Zubereitung:
Kartoffeln waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und klein hacken. Etwas Olivenöl in eine große Pfanne oder Topf geben. Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten.
Kartoffel hinzugeben und kurz mit anbraten. Nun die roten Linsen hinzugeben und ebenfalls kurz mitbraten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen. Etwa 20 bis 30 Minuten kochen lassen, bis die Kartoffeln und die Linsen weich sind. Mais, Kidneybohnen und passierte Tomaten zugeben. Anschließend würzen.
Das ganze dann noch 10 bis 15 min bei mittlerer oder niedriger Hitze kochen lassen. Abschmecken und ggf. nachwürzen.
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Was man noch gerne dazu mag wie Brokkoli, Weißkohl oder Sprossen
2 EL Kokosöl
1 Zwiebel
1 EL Tomatenmark
1 Dose Kokosmilch
Gewürze: Curry, Paprika, Kurkuma, Pfeffer, Salz
Zubereitung:
Reis nach Anleitung kochen.
Gemüse in Mundgerechte Stücke schneiden.
Etwas Kokosöl in eine Wok-Pfanne geben. Sobald dieses verschmolzen ist Gemüse hinzufügen und kurz anbraten. Anschließend etwa Wasser hinzugeben und den Deckel drauf. Bei niedriger Hitze durchgaren bis das Gemüse durch ist.
Für die Soße:
Währenddessen Zwiebel klein hacken und in einen kleinen Topf den restlichen EL Kokosöl erhitzen und Zwiebeln darin glasig dünsten. Tomatenmark hinzugeben und kurz mit andünsten. Mit der Kokosmilch ablöschen. Gewürze hinzufügen und Soße köcheln lassen bis sie eine schöne cremige Konsistenz hat. Zwischendurch mmer wieder kurz abschmecken.
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Etwas Sonnenblumenöl oder anderes pflanzliches Öl nach Wahl
Gewürze: Salz, Pfeffer, Oregano, Paprikapulver und wer möchte etwas Chilipulver
Zubereitung:
Als erstes die Cashewlerne für 20 min in heißem Wasser einweichen lassen.
Währenddessen Kartoffel und Pilze waschen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und klein hacken. Petersilie ebenfalls waschen und klein hacken.
In einer kleinen Pfanne etwas Öl in die Pfanne geben und Zwiebeln glasig dünsten. Knoblauch und Pilze hinzugeben und bei niedriger Temperatur garen. Etwas würzen mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer.
Cashewkerne aus dem Wasser abgießen, zusammen mit der Gemüsebrühe, Sojamilch und Hefelocken in den Mixer geben und klein mixen.
Das ganze dann in einen großen Topf geben und zusammen mit den Kartoffelscheiben etwas erwärmen. Immer gut umrühren und die Temperatur nicht zu warm, damit es nicht am Topf festklebt.
Backofen vorheizen.
Hälfte der Kartoffel-Soße Masse in die Auflaufform geben und etwas der Pilze dazu. Darüber die restlichen Kartoffel mit der Soße geben. Und oben drauf die restlichen Pilze verteilen. Etwas Oregano oben drauf verteilen und ab in den Ofen für 50 min.
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Öl in einen großen Topf geben. Das Gemüse hinzufügen und für ein paar Minuten anbraten. Tomatenmark kurz mit anbraten. Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Gehakte Tomaten und Gewürze hinzugeben. Dass ganze dann ca 35-40 min kochen lassen.
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Kokos-Curry mit Tofu ist ein beliebtes veganes Gericht, das sowohl nahrhaft als auch geschmacklich vielseitig ist. Hier ist ein köstliches veganes Rezept für Kokos-Curry mit Tofu:
Veganes Kokos-Curry mit Tofu
Zutaten:
200 g fester Tofu, in Würfel geschnitten
1 EL Sojasauce
1 TL Sesamöl (oder anderes Pflanzenöl)
1 Zwiebel, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), fein gerieben
1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
1 Zucchini, in Scheiben geschnitten
2 Karotten, in dünne Scheiben geschnitten
400 ml Kokosmilch
200 ml Gemüsebrühe
1 EL rote oder gelbe Currypaste (je nach Vorliebe)
1 TL Kurkuma
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Korianderpulver
1 EL Sojasauce (zusätzlich)
Saft einer Limette
Frischer Koriander zum Garnieren
Optional: Frühlingszwiebeln oder gehackte Erdnüsse zum Garnieren
Gekochter Reis oder Quinoa zum Servieren
Zubereitung:
Tofu marinieren und anbraten: Den Tofu in Würfel schneiden und in einer Schüssel mit 1 EL Sojasauce und Sesamöl vermischen. Den marinierten Tofu in einer Pfanne bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten, dann zur Seite stellen.
Gemüse anbraten: In derselben Pfanne etwas Öl hinzufügen und die gehackte Zwiebel anbraten, bis sie glasig ist. Dann Knoblauch und Ingwer hinzufügen und kurz weiterbraten, bis sie duften.
Currypaste und Gewürze hinzufügen: Die Currypaste, Kurkuma, Kreuzkümmel und Korianderpulver in die Pfanne geben und kurz anrösten, damit die Gewürze ihr Aroma entfalten.
Gemüse hinzufügen: Die Paprika, Zucchini und Karotten in die Pfanne geben und alles gut vermischen. Etwa 2–3 Minuten anbraten, bis das Gemüse leicht weich wird.
Kokosmilch und Brühe: Die Kokosmilch und die Gemüsebrühe in die Pfanne gießen. Aufkochen lassen und dann die Hitze reduzieren. Das Curry etwa 10–15 Minuten leicht köcheln lassen, bis das Gemüse gar, aber noch bissfest ist.
Tofu hinzufügen: Den angebratenen Tofu in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Mit Sojasauce und Limettensaft abschmecken.
Servieren: Das Kokos-Curry mit Tofu in Schüsseln füllen, mit frischem Koriander garnieren und nach Belieben mit Frühlingszwiebeln oder gehackten Erdnüssen bestreuen. Dazu Reis oder Quinoa servieren.
Guten Appetit!
Wissenswertes:
Kokos-Curry mit Tofu ist ein beliebtes veganes Gericht, das sowohl nahrhaft als auch geschmacklich vielseitig ist. Hier sind einige interessante Fakten darüber:
Gesundheitliche Vorteile:
Tofu: Tofu ist eine hervorragende Quelle für pflanzliches Eiweiß und enthält alle neun essenziellen Aminosäuren. Er ist außerdem reich an Kalzium, Eisen und Magnesium. Als sojabasierte Zutat ist Tofu für seine herzgesunden Eigenschaften und den Beitrag zu einer ausgewogenen, veganen Ernährung bekannt.
Kokosmilch: Kokosmilch verleiht dem Curry nicht nur eine cremige Textur, sondern ist auch reich an gesunden Fetten, vor allem mittelkettigen Triglyceriden (MCTs), die leicht verdaulich sind und schnell Energie liefern. Sie enthält zudem Laurinsäure, die eine antimikrobielle Wirkung haben kann.
Gemüse: Das Curry enthält oft eine Vielzahl von Gemüse wie Paprika, Karotten und Zucchini, die reich an Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien sind.
Geschmack und Aroma:
Currypaste und Gewürze: Currypasten (rote, gelbe oder grüne) enthalten oft Zutaten wie Chili, Zitronengras, Koriander, Kreuzkümmel und Knoblauch. Diese Kombination erzeugt ein komplexes und intensives Aroma. Gewürze wie Kurkuma und Kreuzkümmel verstärken die erdigen, würzigen Aromen und bieten gleichzeitig gesundheitliche Vorteile, wie entzündungshemmende Eigenschaften.
Harmonischer Geschmack: Kokosmilch balanciert die scharfen und intensiven Aromen der Currypaste aus und verleiht dem Gericht eine milde, leicht süße Note. Limettensaft oder Zitronensaft fügt eine erfrischende Säure hinzu, die das Gericht lebendiger macht.
Kulturelle Wurzeln:
Kokos-Curry stammt aus den südostasiatischen Küchen, besonders aus Thailand, Indonesien und Indien. In diesen Ländern ist Kokosmilch eine Grundzutat für viele Currys, und die Kombination mit Gewürzen und frischem Gemüse ist weit verbreitet. Der Tofu, der in Ostasien seit Jahrhunderten ein Grundnahrungsmittel ist, wurde von Vegetariern und Veganern weltweit in Currygerichte integriert, da er eine großartige Proteinquelle ist.
Anpassungsfähigkeit:
Kokos-Curry mit Tofu lässt sich leicht an verschiedene Geschmäcker und Ernährungsbedürfnisse anpassen. Die Schärfe des Currys kann durch die Menge der Currypaste variiert werden, und das Gemüse kann je nach Saison oder Vorlieben gewechselt werden. Auch kann man das Gericht mit unterschiedlichen pflanzlichen Milchsorten oder Brühen variieren, um den Fettgehalt zu kontrollieren oder eine leichtere Version zu machen.
Vegan und glutenfrei:
Kokos-Curry mit Tofu ist nicht nur vegan, sondern auch glutenfrei, solange alle verwendeten Zutaten (wie Sojasauce oder Currypaste) entsprechend ausgewählt werden. Es ist daher ideal für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder speziellen Ernährungsbedürfnissen.
Ein gemütliches, veganes Gericht, das perfekt in die kalte Jahreszeit passt und gleichzeitig leicht zuzubereiten ist: Knusprige Brokkoli-Nuss-Ecken, cremiger Süßkartoffelbrei, frisches Gemüse und ein aromatischer Feldsalat mit Balsamico-Senf-Dressing. Dieses Gericht bringt Wärme auf den Teller, duftet köstlich und kombiniert verschiedene Texturen – weich, knusprig, frisch. Alles ist unkompliziert, alltagstauglich und lässt sich wunderbar auch für mehrere Personen vorbereiten. Perfekt für ein entspanntes Essen mit Familie oder Freunden. Wenn du Lust auf ein veganes Gericht hast, das sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugt, bist du hier genau richtig.
Zwiebel, Paprika, Gurke oder anderes Gemüse nach Wahl
2 TL Senf
Etwas Wasser
Balsamico-Essig
Etwas Öl
Salz und Pfeffer
Zubereitung
Brokkoli-Nuss-Ecken:
Wasche und schäle die Kartoffeln gründlich und schneide sie in kleine Stücke. Gib sie in einen großen Topf, bedecke sie mit Wasser und füge etwas mehr Wasser hinzu, damit später auch der Brokkoli Platz hat. Salz leicht hinzufügen. Koche die Kartoffeln bei mittlerer Hitze für etwa 20 Minuten. Nach rund 5 Minuten gibst du den gewaschenen Brokkoli dazu und lässt alles zusammen garen. Wenn du eine Küchenmaschine besitzt, kannst du Kartoffeln und Brokkoli auch dort dämpfen oder garen.
Während das Gemüse kocht, hackst du die Haselnüsse fein und bereitest dir drei Teller für die Panade vor: – einen flachen Teller mit Mehl – einen flachen Teller mit Panko – einen tiefen Teller in der Mitte mit etwas Hafermilch (oder Sojamilch), leicht gewürzt
Ist das Gemüse fertig, lass es kurz abkühlen, damit du es problemlos anfassen kannst. Schneide oder hacke anschließend Kartoffeln und Brokkoli in sehr kleine Stücke. Gib alles zusammen mit den Nüssen, dem Mehl und den Gewürzen in eine Schüssel und knete daraus eine formbare Masse. Aus dieser Masse formst du kleine Dreiecke.
Wende jedes Dreieck zuerst im Mehl, dann in der Pflanzenmilch und zum Schluss im Panko. Jetzt sind sie bereit zum Frittieren.
Erhitze ausreichend Öl in einer Pfanne und frittiere die Brokkoli-Nuss-Ecken goldbraun. Lass sie danach auf einem Tuch abtropfen. Wenn du möchtest, kannst du sie auch in einer Fritteuse zubereiten.
Die Brokkoli-Nuss-Ecken werden außen knusprig, innen weich – ein echter Hingucker und geschmacklich richtig lecker.
Süßkartoffelbrei:
Wasche die Süßkartoffeln gründlich und schäle sie. Schneide sie anschließend in kleine Stücke. Gib die Stücke in einen Topf, bedecke sie vollständig mit Wasser, salze leicht und koche sie bei mittlerer Hitze für etwa 20 Minuten. Ob sie gar sind, erkennst du daran, dass sie beim Einstechen leicht von der Gabel rutschen. Wenn du eine Küchenmaschine mit Garfunktion hast, kannst du die Süßkartoffeln auch dort etwa 20 Minuten dämpfen oder garen.
Gieße die Süßkartoffeln danach in ein Sieb ab. Hebe ein paar kleine Stückchen auf – die eignen sich perfekt als Deko.
Erwärme nun in einem Topf etwas Margarine zusammen mit der pflanzlichen Milch. Gib die gegarten Süßkartoffeln in eine Schüssel oder direkt in deine Küchenmaschine (mit Rührhaken oder Schmetterling). Fange an zu rühren und gieße die warme Milch nach und nach vorsichtig dazu, bis der Brei eine cremige, gleichmäßige Konsistenz hat. Würze anschließend nach deinem Geschmack.
Jetzt ist der Süßkartoffelbrei bereit zum Servieren.
Die aufgehobenen Stückchen kannst du mit kleinen Plätzchenformen oder einfach mit einem Messer in hübsche Formen schneiden – eine schöne und einfache Deko für den Teller.
Gemüse:
Das Gemüse kannst du frei wählen – am besten entscheidest du dich für regionale und saisonale Sorten.
Wir haben uns für Champignons und Karotten entschieden, aber nimm einfach das, was dir besonders gut schmeckt.
Erhitze etwas Öl in der Pfanne, brate dein Gemüse kurz scharf an und lass es anschließend bei niedriger Hitze langsam weitergaren, bis es bissfest ist.
Salat:
Wasche den Feldsalat gründlich und gib ihn anschließend in eine Schüssel. Wenn du magst, kannst du noch etwas Gemüse nach deinem Geschmack hinzufügen – musst du aber nicht. Besonders zu einem Weihnachtsessen passt auch ein Salat mit frischen Granatapfelkernen.
Für das Dressing nimmst du am besten eine kleine Tasse oder einen Becher. Fülle zunächst die 2 EL Senf hinein. Gib etwas Wasser dazu, sodass der Senf fast bedeckt ist, und rühre kräftig, bis eine glatte, cremige Basis entsteht. Danach kommen 1 EL Balsamico-Essig, ein kleiner Schuss Öl sowie etwas Salz und Pfeffer dazu. Alles gut verrühren und abschmecken.
Gib das Dressing idealerweise etwa 20 Minuten vor dem Servieren über den Salat – so kann es richtig schön einziehen und der Geschmack entfaltet sich besser.
Zeit: 5 min Vorbereitung / 50min Zubereitung / 2h Ruhezeit
Zutaten:
500 g Kichererbsenmehl
1,5 Liter Wasser (Verhältnis: 3 Teile Wasser zu 1 Teil Mehl)
5 Stängel Petersilie
Etwa 500 ml pflanzliches Öl zum Frittieren
Öl zum Verfeinern: Olivenöl, Chiliöl und nach Wunsch Würzöl Garam Masala
Gewürze: Pfeffer und 1 Teelöffel Salz
Zubereitung:
Als erstes bereitest du alle Zutaten vor. Hacke die Petersilie fein, gib sie in eine Schüssel und stelle sie beiseite.
Gib das Kichererbsenmehl in eine große Schüssel. Füge das Wasser nach und nach hinzu und rühre alles mit einem Schneebesen glatt, damit keine Klumpen entstehen.
Wenn das gesamte Wasser untergerührt ist, sollte eine glatte, klumpenfreie Mischung entstehen. Gib nun 1 Teelöffel Salz und eine Prise Pfeffer hinzu, nach Geschmack gern etwas mehr.
Fülle die Mischung anschließend in einen Topf und bring sie kurz zum Kochen. Reduziere danach die Hitze und lasse alles unter ständigem Rühren etwa 30 Minuten köcheln.
Mit der Zeit wird die Masse immer zähflüssiger und das Rühren anstrengender, doch genau das ist richtig. Die Mischung soll zu einem dicken Brei werden.
Dann gib die gehackte Petersilie hinzu und rühre alles noch einmal gut durch.
Fülle die Masse nun in eine Backform und lass sie vollständig abkühlen.
Sobald die Masse abgekühlt ist, löst du sie aus der Backform und schneidest sie in dünne Streifen.
Gib das Öl in einen Topf oder eine tiefe Pfanne und erhitze es. Lege die Panelle portionsweise in das heiße Öl und frittiere sie, bis sie goldbraun sind. Nimm sie mit einer Schaumkelle heraus und lass sie auf Küchenpapier abtropfen.
Und schon ist unsere Gericht fertig!
Perfekt schmecken die Panelle, wenn du sie in einem frischen Brötchen servierst.
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