Entdecke die bunte Welt des Gemüses – von knackigen Salaten über herzhafte Eintöpfe bis hin zu gegrillten Köstlichkeiten. Gemüse ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen und trägt zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung bei. Ob frisch vom Markt, aus dem eigenen Garten oder tiefgekühlt – Gemüse bietet eine Fülle an kulinarischen Möglichkeiten und ist ein unverzichtbarer Bestandteil jeder gesunden Küche. Lass dich von der Vielfalt und den gesundheitlichen Vorteilen von Gemüse inspirieren und genieße abwechslungsreiche und nährstoffreiche Mahlzeiten.
Was man noch gerne dazu mag wie Brokkoli, Weißkohl oder Sprossen
2 EL Kokosöl
1 Zwiebel
1 EL Tomatenmark
1 Dose Kokosmilch
Gewürze: Curry, Paprika, Kurkuma, Pfeffer, Salz
Zubereitung:
Reis nach Anleitung kochen.
Gemüse in Mundgerechte Stücke schneiden.
Etwas Kokosöl in eine Wok-Pfanne geben. Sobald dieses verschmolzen ist Gemüse hinzufügen und kurz anbraten. Anschließend etwa Wasser hinzugeben und den Deckel drauf. Bei niedriger Hitze durchgaren bis das Gemüse durch ist.
Für die Soße:
Währenddessen Zwiebel klein hacken und in einen kleinen Topf den restlichen EL Kokosöl erhitzen und Zwiebeln darin glasig dünsten. Tomatenmark hinzugeben und kurz mit andünsten. Mit der Kokosmilch ablöschen. Gewürze hinzufügen und Soße köcheln lassen bis sie eine schöne cremige Konsistenz hat. Zwischendurch mmer wieder kurz abschmecken.
Weitere Rezepte findest du in unserer Facebook-Gruppe:
Ein gemütliches, veganes Gericht, das perfekt in die kalte Jahreszeit passt und gleichzeitig leicht zuzubereiten ist: Knusprige Brokkoli-Nuss-Ecken, cremiger Süßkartoffelbrei, frisches Gemüse und ein aromatischer Feldsalat mit Balsamico-Senf-Dressing. Dieses Gericht bringt Wärme auf den Teller, duftet köstlich und kombiniert verschiedene Texturen – weich, knusprig, frisch. Alles ist unkompliziert, alltagstauglich und lässt sich wunderbar auch für mehrere Personen vorbereiten. Perfekt für ein entspanntes Essen mit Familie oder Freunden. Wenn du Lust auf ein veganes Gericht hast, das sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugt, bist du hier genau richtig.
Zwiebel, Paprika, Gurke oder anderes Gemüse nach Wahl
2 TL Senf
Etwas Wasser
Balsamico-Essig
Etwas Öl
Salz und Pfeffer
Zubereitung
Brokkoli-Nuss-Ecken:
Wasche und schäle die Kartoffeln gründlich und schneide sie in kleine Stücke. Gib sie in einen großen Topf, bedecke sie mit Wasser und füge etwas mehr Wasser hinzu, damit später auch der Brokkoli Platz hat. Salz leicht hinzufügen. Koche die Kartoffeln bei mittlerer Hitze für etwa 20 Minuten. Nach rund 5 Minuten gibst du den gewaschenen Brokkoli dazu und lässt alles zusammen garen. Wenn du eine Küchenmaschine besitzt, kannst du Kartoffeln und Brokkoli auch dort dämpfen oder garen.
Während das Gemüse kocht, hackst du die Haselnüsse fein und bereitest dir drei Teller für die Panade vor: – einen flachen Teller mit Mehl – einen flachen Teller mit Panko – einen tiefen Teller in der Mitte mit etwas Hafermilch (oder Sojamilch), leicht gewürzt
Ist das Gemüse fertig, lass es kurz abkühlen, damit du es problemlos anfassen kannst. Schneide oder hacke anschließend Kartoffeln und Brokkoli in sehr kleine Stücke. Gib alles zusammen mit den Nüssen, dem Mehl und den Gewürzen in eine Schüssel und knete daraus eine formbare Masse. Aus dieser Masse formst du kleine Dreiecke.
Wende jedes Dreieck zuerst im Mehl, dann in der Pflanzenmilch und zum Schluss im Panko. Jetzt sind sie bereit zum Frittieren.
Erhitze ausreichend Öl in einer Pfanne und frittiere die Brokkoli-Nuss-Ecken goldbraun. Lass sie danach auf einem Tuch abtropfen. Wenn du möchtest, kannst du sie auch in einer Fritteuse zubereiten.
Die Brokkoli-Nuss-Ecken werden außen knusprig, innen weich – ein echter Hingucker und geschmacklich richtig lecker.
Süßkartoffelbrei:
Wasche die Süßkartoffeln gründlich und schäle sie. Schneide sie anschließend in kleine Stücke. Gib die Stücke in einen Topf, bedecke sie vollständig mit Wasser, salze leicht und koche sie bei mittlerer Hitze für etwa 20 Minuten. Ob sie gar sind, erkennst du daran, dass sie beim Einstechen leicht von der Gabel rutschen. Wenn du eine Küchenmaschine mit Garfunktion hast, kannst du die Süßkartoffeln auch dort etwa 20 Minuten dämpfen oder garen.
Gieße die Süßkartoffeln danach in ein Sieb ab. Hebe ein paar kleine Stückchen auf – die eignen sich perfekt als Deko.
Erwärme nun in einem Topf etwas Margarine zusammen mit der pflanzlichen Milch. Gib die gegarten Süßkartoffeln in eine Schüssel oder direkt in deine Küchenmaschine (mit Rührhaken oder Schmetterling). Fange an zu rühren und gieße die warme Milch nach und nach vorsichtig dazu, bis der Brei eine cremige, gleichmäßige Konsistenz hat. Würze anschließend nach deinem Geschmack.
Jetzt ist der Süßkartoffelbrei bereit zum Servieren.
Die aufgehobenen Stückchen kannst du mit kleinen Plätzchenformen oder einfach mit einem Messer in hübsche Formen schneiden – eine schöne und einfache Deko für den Teller.
Gemüse:
Das Gemüse kannst du frei wählen – am besten entscheidest du dich für regionale und saisonale Sorten.
Wir haben uns für Champignons und Karotten entschieden, aber nimm einfach das, was dir besonders gut schmeckt.
Erhitze etwas Öl in der Pfanne, brate dein Gemüse kurz scharf an und lass es anschließend bei niedriger Hitze langsam weitergaren, bis es bissfest ist.
Salat:
Wasche den Feldsalat gründlich und gib ihn anschließend in eine Schüssel. Wenn du magst, kannst du noch etwas Gemüse nach deinem Geschmack hinzufügen – musst du aber nicht. Besonders zu einem Weihnachtsessen passt auch ein Salat mit frischen Granatapfelkernen.
Für das Dressing nimmst du am besten eine kleine Tasse oder einen Becher. Fülle zunächst die 2 EL Senf hinein. Gib etwas Wasser dazu, sodass der Senf fast bedeckt ist, und rühre kräftig, bis eine glatte, cremige Basis entsteht. Danach kommen 1 EL Balsamico-Essig, ein kleiner Schuss Öl sowie etwas Salz und Pfeffer dazu. Alles gut verrühren und abschmecken.
Gib das Dressing idealerweise etwa 20 Minuten vor dem Servieren über den Salat – so kann es richtig schön einziehen und der Geschmack entfaltet sich besser.
30 g trockener Weißwein (bitte darauf achten, nicht alle Weine sind vegan)
1 Loorbeerblatt
Zubereitung:
Gemüse schälen und in kleine Stücke schneidern, zusammen mit der Kräutern in den Mixer geben und alles zerkleinern.
Alles in einen Topf geben. Nun etwas Öl in den Topf erwärmen. Zerkleinertes Gemüse dazugeben. Salz und Wein ebenfalls hinzufügen. Es ist wichtig die Salzmenge einzuhalten, ansonsten wenn man die Menge reduzieren möchte muss die Gewürzpaste im Gefrierfach aufbewahrt werden. Das Salz fungiert als Konservierungsmittel und dadurch schmeckt die Brühe nicht zu salzig.
Das ganze muss dann etwa 40 Minuten eingekocht werden. Die Mischung dickt dabei ein und wird ziemlich trocken.
Am Schluss nochmal gut pürieren im Mixer.
Anschließend in ein heiß abgespültes Schraubglas umfüllen.
Die Gewürzpaste hält im Kühlschrank über mehrere Monate.
1 TL entspricht etwa einem gekauften Würfel.
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Zwiebeln und Ingwer klein schneiden. Öl in ein Topf geben und erhitzen. Ingwer und Zwiebel glasig dünsten. In der Zwischenzeit die Möhren schälen und kleinschneiden und dann hinzugeben und etwas anbraten.
Wasser, Kokosmilch und Gemüsebrühe hinzugeben. Mit Curry, Koriander und etwas Salz und Pfeffer würzen.
Das ganze dann eine halbe bei mittlerer Temperatur köcheln lassen.
Danach mit dem Mixer oder Pürierstab pürieren. Suppe abschmecken und heiß servieren.
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