Veganismus ist eine Lebensweise, die auf den Verzicht von tierischen Produkten in Ernährung und Alltag setzt. Veganer meiden Fleisch, Milchprodukte, Eier, Honig und andere tierische Produkte und setzen stattdessen auf pflanzliche Alternativen. Eine vegane Ernährung kann zahlreiche gesundheitliche Vorteile bieten, wie eine bessere Verdauung und ein geringeres Risiko für chronische Krankheiten. Darüber hinaus spielt der Veganismus eine wichtige Rolle im Tierschutz und Umweltschutz, indem er den Konsum von Produkten vermeidet, die Tiere ausbeuten oder schädigen. Vegane Produkte wie Lebensmittel, Kosmetik und Kleidung sind mittlerweile weit verbreitet und bieten nachhaltige, ethische Alternativen für einen bewussten Lebensstil.
Alle Zutaten sollte Zimmertemperatur haben. In einer Rührschüssel alle Zutaten, bis auf den Puderzucker (und etwas von der Vanille), geben. Diese dann mit dem Rührgerät und den Knethaken vermischen und anschließend nochmal mit den Händen durchkneten.
Dann Backofen vorheizen auf 200 Grad Umluft.
Auf einem Backblech die Kipferle formen.
10-12 min im Backofen backen – sie sollten nicht zu braun werden.
Nur etwas abkühlen lassen. Währenddessen in eine kleine Schüssel oder Tellerchen den Puderzucker geben und den Rest der Vanille geben. Die noch warmen Kipferl darin panieren.
Fertig sind sie.
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Beerenmischung mit 300 g Wasser und 100 g Zucker in einen Topf geben und so lange aufkochen bis der Zucker sich aufgelöst hat.
Kurz abkühlen lassen, dann vorsichtig die festen Bestandteile aussieben. Wer möchte kann auch die Beeren fein pürieren und nur die Kerne aussieben. Die Flüssigkeit wieder zurück in den Topf.
2 Packungen Vanillezucker und die restlichen 100 g Wasser hinzufügen und nochmal etwa 3 Minuten aufkochen. Danach Vodka hinzufügen und nochmals kurz aufkochen.
In Flaschen abfüllen und abkühlen lassen.
Im Kühlschrank aufbewahren.
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30 g trockener Weißwein (bitte darauf achten, nicht alle Weine sind vegan)
1 Loorbeerblatt
Zubereitung:
Gemüse schälen und in kleine Stücke schneidern, zusammen mit der Kräutern in den Mixer geben und alles zerkleinern.
Alles in einen Topf geben. Nun etwas Öl in den Topf erwärmen. Zerkleinertes Gemüse dazugeben. Salz und Wein ebenfalls hinzufügen. Es ist wichtig die Salzmenge einzuhalten, ansonsten wenn man die Menge reduzieren möchte muss die Gewürzpaste im Gefrierfach aufbewahrt werden. Das Salz fungiert als Konservierungsmittel und dadurch schmeckt die Brühe nicht zu salzig.
Das ganze muss dann etwa 40 Minuten eingekocht werden. Die Mischung dickt dabei ein und wird ziemlich trocken.
Am Schluss nochmal gut pürieren im Mixer.
Anschließend in ein heiß abgespültes Schraubglas umfüllen.
Die Gewürzpaste hält im Kühlschrank über mehrere Monate.
1 TL entspricht etwa einem gekauften Würfel.
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Vielen Dank für Dein Mitgefühl für Tiere und die Sorge für unseren Planeten heute und jeden Tag! Auf eine liebenswürdige Welt und eine schöne Zukunft!
Wann ist der Weltvegantag?
Genau heute am 1. November findet der Welt Vegan Tag (World Vegan Day) statt, anlässlich der Gründung der Vegan Society vor 50 Jahren.
„Veganismus ist eine Philosophie und Lebensart, die – so weit wie möglich und praktisch durchführbar – alle Formen der Ausbeutung und Grausamkeiten an Tieren für Essen, Kleidung oder andere Zwecke zu vermeiden sucht und darüber hinaus die Entwicklung tierfreier Alternativen zum Vorteil von Tieren, Menschen und Umwelt fördert. In der Ernährung bedeutet dies den Verzicht auf alle ganz oder zu Teilen vom Tier gewonnenen Produkte.“
– The Vegan Society
Doch woher kommt eigentlich dieser Trend?
In den letzten Jahren hat sich Veganismus zu einem richtiger Trend entwickelt.
Dies hat damit zu tun dass immer mehr Menschen ein Bewusstsein dafür bekommen auf Fleisch und weitere Tierprodukte zu verzichten.
Schon sehr früher gab es Menschen die vegan gelebt und auf Fleisch und Tierische Produkte verzichtet haben.
Früher waren die Gründe für eine fleischlosen Ernährung eher durch Religionen und Kulturen geprägt (z.B. Buddhismus und Hinduismus).
Heute: sind es weniger die religiösen Gründe, eher die Ethische-Moralische Gründe.
Immer häufiger sieht man nun auch im Fernseher, wie die Tiere in kleinen Käfigen eingesperrt oder auch misshandelt werden, oder wie sie sich gegenseitig zertrampeln. Wie sie transportiert werden als wären sie Gegenstände; mit einem Strick am Bein herumgezogen und bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten bekommen. Kleine Kücken kurz nach der Geburt in eine Schreddermaschine geworfen werden.
Dass ein Tier dafür getötet werden muss ist natürlich allen klar, aber auf welche Art und Weise, machen sich die Menschen häufig keine oder wenig Gedanken.
Auch die ganzen Auswirkungen und Folgen, die damit zusammen hängen wie Umweltschutz und Klimawandel, sind eins der wichtigen Aspekte.
Denn es ist so, dass um diese Mast-Tiere zu füttern man rund 40 Prozent des weltweit angebauten Getreides braucht, während mehr als 800 Mio. Menschen auf der Welt Hungerleiden müssen.
Für ein Kilo Fleisch werden 1500 Liter Wasser benötigt, während etwa 800 Mio. Menschen keinen Zugang zu sauberen Trinkwasser haben.
Auch Tierprodukte (Pelz, Kosmetik etc.) werden von Veganern vermieden, da viele Tiere im Labor an den Tierversuchen leiden und versterben.
Auch das Angebot an Fleischersatzprodukten ist rasant gewachsen und macht es noch leichter auf die tierischen Produkte zu verzichten.
Was aber auch heute noch ein großes Problem ist, ist die Akzeptanz in der Gesellschaft.
Isst man ein Ersatzprodukt, hört man als Veganer gleich Sätze, wie
„dann kann man doch gleich ein richtiges Fleisch essen.“
oder
„Mit dir macht es keinen Spaß essen zu gehen“, „Die Tiere müssen so oder so sterben, egal ob du darauf verzichtest.“
Oder auch dass man nicht genügend Nährstoffe durch die vegane Ernährung bekommt.
Doch dass stimmt nicht ganz, da man Eiweiß, Eisen und Vitamin D sehr wohl auch durch pflanzliche Alternativen ersetzen kann. Denn z. B. Bohnen, Erbsen, Linsen, Tofu oder Nüsse sind super pflanzliche Eiweißquellen, die unseren Körper genauso gut mit den Proteinen versorgen. Wichtig ist natürlich wie bei jeder Ernährung, dass sie gesund und ausgewogen ist.
Vegan leben ist eine Lebensentscheidung und ein Stück weiter in eine besser Welt. Das Feiern wir mit diesem weltweitem „Vegan Tag.“
Orangen und Zitrone schälen, in Stücke schneiden und in den Mixer geben. 2 TL Vanillezucker und Wasser hinzugeben und für etwa eine halbe Minute im Mixer pürieren.
Durch den Vanillezucker bekommt der Orangensaft ein mildes Aroma.
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Zwiebeln und Ingwer klein schneiden. Öl in ein Topf geben und erhitzen. Ingwer und Zwiebel glasig dünsten. In der Zwischenzeit die Möhren schälen und kleinschneiden und dann hinzugeben und etwas anbraten.
Wasser, Kokosmilch und Gemüsebrühe hinzugeben. Mit Curry, Koriander und etwas Salz und Pfeffer würzen.
Das ganze dann eine halbe bei mittlerer Temperatur köcheln lassen.
Danach mit dem Mixer oder Pürierstab pürieren. Suppe abschmecken und heiß servieren.
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