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Allgemein Vegane Rezepte Weihnachtsplätzchen

Nussecken

Vegane Nussecken gehören zu den Klassikern, die einfach immer funktionieren – ob in der Adventszeit, zum gemütlichen Kaffee oder als süßer Snack für zwischendurch. Knuspriger Mürbeteig, eine saftig-aromatische Nusscreme und die typisch schokoladigen Ecken verbinden sich zu einem Gebäck, das ganz ohne tierische Zutaten auskommt und dennoch genauso lecker ist wie das Original. Mit wenigen Grundzutaten und einfachen Schritten zauberst du dir ein Blech voll herrlich duftender Nussecken, die außen knusprig und innen angenehm weich sind. Ein Rezept, das garantiert öfter in deiner Küche landen wird.


Zeit: 5 min Vorbereitung / 50 min Zubereitung

Zutaten:

  • 450 g Mehl
  • 525 g Zucker
  • 2 EL Speisestärke
  • 500 g vegane Margarine ggf. etwas mehr zum einfetten
  • 6 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Pack Backpulver
  • 75 ml Pflanzenmilch (Hafer, Mandel oder Soja)
  • 300 g gemahlene Haselnüsse
  • 300 g gehackte Mandeln
  • 200 g vegane Schokolade oder Kuvertüre
  • 5 EL Mandelmus (was auch sehr lecker ist Kokos-Mandelmus) oder vegane Marmelade
  • Etwas Wasser

Zubereitung:

Beginne zuerst mit dem Teig für den Boden. Gib dazu das Mehl, Backpulver und 225 g Zucker in eine Rührschüssel, füge 3 Päckchen Vanillezucker und 2 EL Speisestärke hinzu und rühre alles kurz um. Rühre anschließend 200 g zimmerwarme Margarine und 75 ml Pflanzenmilch unter und mixe den Teig mit den Knethaken gut durch.

Zum Schluss rolle den Teig für den Boden auf einem Backblech aus.

Heize den Backofen auf 180 Grad Umluft vor.

Bereite währenddessen die Nusscreme vor. Schmelze dazu 300 g Margarine in einem Topf. Gib 300 g Zucker, den restlichen Vanillezucker, die Nüsse und bei Bedarf 2–3 EL Wasser hinzu und rühre alles gut durch.

Verstreiche anschließend Mandelmus oder Marmelade auf dem Boden und verteile danach die Nusscreme gleichmäßig darüber.

Backe alles 30 Minuten bei 180 Grad.

Lass das Gebäck danach vollständig auskühlen. Teile das Blech anschließend in mehrere Rechtecke oder Quadrate und schneide diese dann schräg in der Hälfte durch, sodass Dreiecke entstehen.

Schmelze die Schokolade im Wasserbad. Tauche die Ecken der Dreiecke hinein und verteile etwas geschmolzene Schokolade mit einem Löffel darüber.


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Allgemein Desserts Kuchen Vegane Rezepte

Schokokuchen

Zeit: 5 min Vorbereitung / 35- 45 min Zubereitung


Zutaten:

  • 200 g Mehl
  • 180 g Zucker
  • 35 g Backkakao
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 100 ml Öl Pflanzlich
  • 240 ml Wasser

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad Umluft vorwärmen.

Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und gut verrühren.

Teig in eine Backform geben, anschließend in den Backofen.

Dort für 35-45 min backen. Zum testen ob der Kuchen fertig ist ein Holz-Stäbchen in verschiedene Stellen stechen, bleibt der Teig hängen muss der Kuchen noch etwas backen, wenn nicht ist er fertig.

Geht super schnell und ohne viel Schnick-Schnack und trotzdem fluffig und leicht.


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Allgemein Hauptgerichte Vegane Rezepte

Pasta mit Brokkoli-Sahne-Soße

Zeit: 5 min Vorbereitung / 20 min Zubereitung


Zutaten:

  • 150 g Pasta aus Hartweizengrieß
  • 250 g Brokkoli (frisch oder tiefgefroren)
  • 25 g Sonnenblumenöl oder Margarine
  • 1 Knoblachzehe
  • 1 Zwiebel
  • 15 g Mehl
  • 2 EL Bierhefeflocken
  • 400 ml Sojamilch ungesüßt
  • etwas Salz und Pfeffer und Muskat

Zubereitung:

Die Nudeln nach Packungshinweis zubereiten.

Brokkoli waschen und in den Dämpfer oder wenn nicht vorhanden im kochenden Wasser dünsten.

in der Zwischenzeit die Knoblauchzehe und Zwiebel schälen und klein schneiden.

Öl in der Pfanne erhitzen, anschließend klein gehackte Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten. Das Mehl hinzugeben und verrühren.

Mit der Sojamilch ablöschen und gut umrühren bis es eine cremige Konsistenz hat.

Die Soße nochmal aufkochen und dabei die Hefeflocken und Gewürze hinzufügen.

Abschluss noch den Brokkoli mit der Soße vermengen und abschmecken.

Des ganze dann mit der Pasta vermengen und genießen


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Vegane Rezepte Hauptgerichte

Kokos-Curry mit Tofu

Kokos-Curry mit Tofu ist ein beliebtes veganes Gericht, das sowohl nahrhaft als auch geschmacklich vielseitig ist. Hier ist ein köstliches veganes Rezept für Kokos-Curry mit Tofu:

Veganes Kokos-Curry mit Tofu

Zutaten:

  • 200 g fester Tofu, in Würfel geschnitten
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 TL Sesamöl (oder anderes Pflanzenöl)
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), fein gerieben
  • 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
  • 1 Zucchini, in Scheiben geschnitten
  • 2 Karotten, in dünne Scheiben geschnitten
  • 400 ml Kokosmilch
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL rote oder gelbe Currypaste (je nach Vorliebe)
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Korianderpulver
  • 1 EL Sojasauce (zusätzlich)
  • Saft einer Limette
  • Frischer Koriander zum Garnieren
  • Optional: Frühlingszwiebeln oder gehackte Erdnüsse zum Garnieren
  • Gekochter Reis oder Quinoa zum Servieren

Zubereitung:

  1. Tofu marinieren und anbraten: Den Tofu in Würfel schneiden und in einer Schüssel mit 1 EL Sojasauce und Sesamöl vermischen. Den marinierten Tofu in einer Pfanne bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten, dann zur Seite stellen.
  2. Gemüse anbraten: In derselben Pfanne etwas Öl hinzufügen und die gehackte Zwiebel anbraten, bis sie glasig ist. Dann Knoblauch und Ingwer hinzufügen und kurz weiterbraten, bis sie duften.
  3. Currypaste und Gewürze hinzufügen: Die Currypaste, Kurkuma, Kreuzkümmel und Korianderpulver in die Pfanne geben und kurz anrösten, damit die Gewürze ihr Aroma entfalten.
  4. Gemüse hinzufügen: Die Paprika, Zucchini und Karotten in die Pfanne geben und alles gut vermischen. Etwa 2–3 Minuten anbraten, bis das Gemüse leicht weich wird.
  5. Kokosmilch und Brühe: Die Kokosmilch und die Gemüsebrühe in die Pfanne gießen. Aufkochen lassen und dann die Hitze reduzieren. Das Curry etwa 10–15 Minuten leicht köcheln lassen, bis das Gemüse gar, aber noch bissfest ist.
  6. Tofu hinzufügen: Den angebratenen Tofu in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Mit Sojasauce und Limettensaft abschmecken.
  7. Servieren: Das Kokos-Curry mit Tofu in Schüsseln füllen, mit frischem Koriander garnieren und nach Belieben mit Frühlingszwiebeln oder gehackten Erdnüssen bestreuen. Dazu Reis oder Quinoa servieren.

Guten Appetit!

Wissenswertes:

Kokos-Curry mit Tofu ist ein beliebtes veganes Gericht, das sowohl nahrhaft als auch geschmacklich vielseitig ist. Hier sind einige interessante Fakten darüber:

Gesundheitliche Vorteile:

  • Tofu: Tofu ist eine hervorragende Quelle für pflanzliches Eiweiß und enthält alle neun essenziellen Aminosäuren. Er ist außerdem reich an Kalzium, Eisen und Magnesium. Als sojabasierte Zutat ist Tofu für seine herzgesunden Eigenschaften und den Beitrag zu einer ausgewogenen, veganen Ernährung bekannt.
  • Kokosmilch: Kokosmilch verleiht dem Curry nicht nur eine cremige Textur, sondern ist auch reich an gesunden Fetten, vor allem mittelkettigen Triglyceriden (MCTs), die leicht verdaulich sind und schnell Energie liefern. Sie enthält zudem Laurinsäure, die eine antimikrobielle Wirkung haben kann.
  • Gemüse: Das Curry enthält oft eine Vielzahl von Gemüse wie Paprika, Karotten und Zucchini, die reich an Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien sind.

Geschmack und Aroma:

  • Currypaste und Gewürze: Currypasten (rote, gelbe oder grüne) enthalten oft Zutaten wie Chili, Zitronengras, Koriander, Kreuzkümmel und Knoblauch. Diese Kombination erzeugt ein komplexes und intensives Aroma. Gewürze wie Kurkuma und Kreuzkümmel verstärken die erdigen, würzigen Aromen und bieten gleichzeitig gesundheitliche Vorteile, wie entzündungshemmende Eigenschaften.
  • Harmonischer Geschmack: Kokosmilch balanciert die scharfen und intensiven Aromen der Currypaste aus und verleiht dem Gericht eine milde, leicht süße Note. Limettensaft oder Zitronensaft fügt eine erfrischende Säure hinzu, die das Gericht lebendiger macht.

Kulturelle Wurzeln:

Kokos-Curry stammt aus den südostasiatischen Küchen, besonders aus Thailand, Indonesien und Indien. In diesen Ländern ist Kokosmilch eine Grundzutat für viele Currys, und die Kombination mit Gewürzen und frischem Gemüse ist weit verbreitet. Der Tofu, der in Ostasien seit Jahrhunderten ein Grundnahrungsmittel ist, wurde von Vegetariern und Veganern weltweit in Currygerichte integriert, da er eine großartige Proteinquelle ist.

Anpassungsfähigkeit:

Kokos-Curry mit Tofu lässt sich leicht an verschiedene Geschmäcker und Ernährungsbedürfnisse anpassen. Die Schärfe des Currys kann durch die Menge der Currypaste variiert werden, und das Gemüse kann je nach Saison oder Vorlieben gewechselt werden. Auch kann man das Gericht mit unterschiedlichen pflanzlichen Milchsorten oder Brühen variieren, um den Fettgehalt zu kontrollieren oder eine leichtere Version zu machen.

Vegan und glutenfrei:

Kokos-Curry mit Tofu ist nicht nur vegan, sondern auch glutenfrei, solange alle verwendeten Zutaten (wie Sojasauce oder Currypaste) entsprechend ausgewählt werden. Es ist daher ideal für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder speziellen Ernährungsbedürfnissen.

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Der Start in eine vegane Ernährung

Vegan werden

Veganismus für Anfänger

Viele Menschen stellen ihre Ernährung schrittweise auf vegan um. Der Verzicht auf vertraute Lebensmittel wie Fleisch, Eier, Milch, Käse oder Sahne fällt am Anfang oft schwer. Deshalb beginnen viele zunächst vegetarisch und lassen später nach und nach Milchprodukte, Eier und Honig weg. Dieser langsame Übergang hilft, neue pflanzliche Alternativen zu entdecken und dauerhaft in den Alltag zu integrieren.

Hier findest du praktische Tipps für Einsteiger, die dir den Start in ein veganes Leben erleichtern und eine erfolgreiche Umstellung auf eine pflanzliche Ernährung unterstützen:


Tipp 1

Sensibilisiere dich zu dem Thema Veganismus. Schaue dir dazu Reportagen, Dokus und Filme an wie z.B. „Dominion“, „Earthlings“, „What the health“ etc. Hier findest du eine Liste der Dokus, welche sich mit de Thema Vegan Leben beschäftigen.


Tipp 2

Überlege dir warum du vegan leben möchtest, was ist deine Motivation und Gründe? Wo stehst du gerade? Wie sieht deine aktuelle Ernährung aus? Wo möchtest du hinkommen? Was sind deine Ziele? Möchtest du sofort alles ändern oder lieber Schritt für Schritt?

Am besten erstellst du dir einen Jahres- und Wochen-Plan. Erinnerungen im Kalender oder auf dem Smartphone können dir dabei helfen dran zu bleiben.


Tipp 3

Welche sind deine Lieblingsrezepte? Schaue im Internet nach, wie du diese „Veganisieren“ kannst. Heutzutage ist es eigentlich leichter den je, da es für Vieles vegane Alternativen gibt. Du findest Lebensmittel im Supermärkten, auf den Märkten oder kannst sogar online bestellen z.B. bei Rewe * oder Vantastic-Foods *


Tipp 4

Probier doch auch mal etwas Neues. Ein Rezept, welches du noch nie gekocht hast. Vielleicht hat es eine Chance dein neues Lieblingsrezept zu werden. Viele vegane Rezepte findest du hier bei uns. Aber du kannst auch googeln oder dich auf unserem Pinterest Kanal inspirieren lassen, dort teilen wir täglich ca. 20 Rezepte.


Tipp 5

Sei nicht traurig oder sauer, wenn du versehentlich oder auch bewusst mal etwas gegessen hast, was nicht vegan ist.

Eine Umstellung in eine pflanzliche Ernährungsform benötigt jede Menge Zeit und Geduld. Dabei sind alte Gewohnheiten schwer loszuwerden. Wenn du etwas gegessen hast, das nicht vegan war, dann mache dir Bewusst, warum du darauf Appetit verspürt hast und versuche das nächste Mal pflanzlich zu essen.

Sei stolz auf dich, denn auch wenn vieles noch nicht perfekt läuft, ist es trotzdem schon ein wichtiger Schritt nach Vorne in ein gesundes und veganes Leben.

Die Welt braucht nicht nur ein paar Wenige die perfekt vegan leben, sondern eher Millionen von deren, die nicht perfekt vegan leben, die allerdings ihr Bestes dafür geben.


Tipp 6

Lade dir eine App herunter, die dir dabei hilft vegan einzukaufen, in Restaurants essen zu gehen oder zu kochen. Dabei gibt es jede Menge Apps auf dem Markt. z.B. „Codecheck“ oder „Veganer Einkaufsguide


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Vegane Proteinquellen

Der menschliche Körper braucht Proteine. In einer veganen Ernährung stammen diese nicht aus tierischen, sondern aus rein pflanzlichen Lebensmitteln. Das Praktische ist, dass Eiweiß in fast allen pflanzlichen Zutaten steckt. Doch wo findest du besonders viel davon? Hier bekommst du eine Übersicht der wichtigsten pflanzlichen Proteinquellen mit besonders hohem Eiweißgehalt.

Was hat am meisten Protein vegan?


Sojabohnen

34 g / 100 g


Lupinensamen

30 g / 100 g


Mandeln

29 g / 100 g


Linsen

24 g / 100 g


Erbsen

23 g / 100 g


Kidneybohnen

22 g / 100 g


Seitan

22 g / 100 g


Kichererbsen

20 g / 100 g


Tempeh

19 g / 100 g


Kürbiskerne

19 g / 100 g


Walnüsse

16 g / 100 g


Tofu

16 g / 100 g


Amaranth

14 g / 100 g


Quinoa

14 g / 100 g


Haferflocken

13 g / 100 g


Goji Beeren

13 g / 100 g

Goji Beeren sind wahre Protein-Gewinner, wenn es um die Frage geht, welches Obst am meisten Eiweiß hat. Aber leider auch einen hohen Zuckergehalt.


Dinkelmehl

12 g / 100 g


Avocado

2 g / 100 g


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Vegane Weihnachten

Die Weihnachtszeit rückt näher und mit ihr die vertrauten Traditionen, die viele mit Fleisch, Fisch oder klassischem Gebäck aus Ei verbinden. Wer vegan lebt, bereitet sich jedoch anders auf das Fest vor. Tierische Produkte kommen nicht infrage und auch bei der Auswahl von Geschenken spielen nachhaltige, natürliche und bewusst gewählte Materialien eine große Rolle. Viele wünschen sich genau dieselbe Achtsamkeit auch beim Beschenktwerden.

Bevor an Heiligabend die Bescherung beginnt, prägt die Adventszeit den Dezember. Adventskalender, Plätzchen und süße Kleinigkeiten gehören für viele dazu, sind jedoch in ihrer herkömmlichen Form meist nicht vegan. Gerade hier zeigt sich, wie wertvoll Alternativen sind, die tierfreundlich und gleichzeitig umweltbewusst sind.

Damit die Feiertage harmonisch, genussvoll und frei von Tierleid verlaufen, unterstützt dich dieser Beitrag mit praktischen Tipps. So kannst du die gesamte Weihnachtszeit vegan erleben und dabei auch der Umwelt etwas Gutes tun.

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Vegane Adventskalender

Freude in jedem Türchen: An den ersten 24 Tagen im Dezember werden traditionell die kleinen Türen eines Adventskalenders geöffnet, hinter denen sich meist eine süße Überraschung verbirgt. Die meisten Kalender sind mit Schokolade gefüllt, doch nicht jede Sorte ist rein pflanzlich. Klassische Schokolade enthält oft Milch oder Molkenpulver, während vegane Schokolade ausschließlich auf pflanzliche Milchalternativen setzt.

In diesem Beitrag findest du unsere Empfehlungen für vegane Adventskalender, die du online bestellen kannst. Außerdem bekommst du Inspiration für umweltfreundliche DIY-Alternativen, falls du deinen Kalender lieber selbst gestalten und noch nachhaltiger feiern möchtest.


Vegane Lebensmittel-Produkte

Weihnachtssüßigkeiten dürfen in der Adventszeit fehlen. Die kann man heutzutage auch online bestellen. Man spart sich den Stress im Supermarkt und bekommt eine bequeme Lieferung bis vor die Haustür.

Vom Spekulatius, über Lebkuchen, Weihnachtsmännern, Christstollen, Weihnachtsplätzchen, Nüssen bis hin zu Adventskalendern. Hier ist für alle was dabei.


Vegane Weihnachtsplätzchen

Leckere Plätzchen backen mit Kindern macht super viel spaß. Alles duftet wunderbar und die Kinder helfen gerne in der Weihnachtsbäckerei. Sie können sich austoben und die Küche in einen Ausnahmezustand versetzen.

Vegane Weihnachtsplätzchen sind einfach zubereitet, viele bekannte Plätzchen werden einfach veganisiert. Das bedeutet, es wird auf bestimmte Zutaten verzichtet bzw. sie werden durch Alternativen ersetzt. Wir haben für euch ein paar Rezepte am Lager und es kommen ständig neue dazu.

Weitere Rezepte:


Veganes Weihnachtsessen

Vegan zu Weihnachten – dazu gehört natürlich ein perfektes Weihnachtsmenü. Viele Fragen sich, welche vegane Gerichte sie über die Festtage zubereiten können. Hier haben wir für dich eine Auswahl an veganen Rezepten für Weihnachtsgerichte zusammengestellt, die bei vielen sehr beliebt sind.

VORSPEISEN:

SUPPEN:

HAUPTSPEISEN:

BEILAGEN:

NACHTISCH / SNACKS:


Alle Produkte, die bei keinem Weihnachtsessen fehlen dürfen, kannst du hier online kaufen


Weitere Weihnachtsrezepte findest du in unserer Facebook-Gruppe: Vegane Rezepte – kochen, backen, zubereiten


Geschenke für Veganer

Auf der Suche nach veganen Geschenken? Dafür gibt es hier ein paar Geschenkideen.

Veganes Likör selbst gemacht
https://vegangermany.de/gluhweingelee-veganes-rezept
Geschenke aus Glühwein
Ein veganes Kochbuch ist immer eine gute Wahl. Auch Informationsbücher eignen sich vor allem für Einsteiger.

Du willst noch mehr Input? Komm auch in unsere Community-Facebook-Gruppe, in der du dich mit anderen austauschen kannst.

>> DER GRUPPE BEITRETEN <<

Fröhliche vegane Weihnachten

und frohes Neues Jahr
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Allgemein Vegane Rezepte Weihnachtsplätzchen

Walnuss-Plätzchen

Zeit: 5 min Vorbereitung / 35 min Zubereitung

Für etwa 24 Plätzchen / ein Backblech


Weihnachtszauber aus dem Ofen: Walnuss-Plätzchen für die Adventszeit

Die Weihnachtszeit ist die perfekte Gelegenheit, den Ofen anzuwerfen und köstliche Plätzchen zu backen, die das Zuhause mit einem unwiderstehlichen Duft erfüllen. Nussigen Aromen der Walnüsse zaubern eine warme und festliche Stimmung – genau das, was wir an der Weihnachtsbäckerei so lieben.

Unsere vegane Walnuss-Plätzchen sind ein echter Klassiker für den Advent: zart, nussig und mit einem Hauch von Banane für eine besondere Note. Ob beim gemütlichen Nachmittag mit einer Tasse Tee oder als kleines Geschenk aus der Küche – diese Plätzchen versüßen jede Weihnachtsstunde. Hol die Schürze raus, schnapp dir die Backzutaten und lass uns gemeinsam den Duft der Weihnachtszeit einfangen!

Zutaten:

  • 125 g Pflanzliche Margarine
  • 80 g Zucker
  • 60 g Mehl (Weizen- oder Dinkelmehl)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Banane
  • 200 g Walnüsse
  • 100 g Haferflocken

Zubereitung: 

24 Walnusshälften auf die Seite legen für die Dekoration, die restlichen klein hacken.

Zerhackte Walnüsse in eine Schüssel geben und restliche Zutaten hinzufügen und alle gut umrühren.

Ofen vorheizen auf 180 Grad.

Dann den fertigen Teig in 24 kleine Kügelchen auf dem Backblech verteilen. Anschließend etwas platt drücken und die halbe Walnuss darauf legen.

15 Minuten bei 180 Grad Umluft im Backofen backen.


Walnüsse – Die Kraftpakete für Gesundheit und Geschmack

Walnüsse sind nicht nur eine beliebte Zutat in der Küche, sondern auch wahre Superfoods, die voller Nährstoffe stecken. Besonders in Kombination mit anderen gesunden Zutaten wie Haferflocken und Bananen – wie bei den Walnuss-Hafer-Plätzchen – entfalten sie ihr volles Potenzial. Doch warum sind Walnüsse so besonders?

Die Nährstoffpower der Walnuss

Walnüsse sind kleine Energiebomben:

  • Omega-3-Fettsäuren: Walnüsse enthalten mehr Omega-3-Fettsäuren als jede andere Nuss. Diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind wichtig für Herz und Gehirn.
  • Antioxidantien: Sie schützen die Zellen vor freien Radikalen und können dabei helfen, Entzündungen zu reduzieren.
  • Vitamine und Mineralstoffe: Walnüsse liefern wertvolle Nährstoffe wie Vitamin E, B-Vitamine, Magnesium, Zink und Kalium.
  • Ballaststoffe: Sie fördern die Verdauung und sorgen für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl.

Gesundheitsvorteile

Der regelmäßige Verzehr von Walnüssen kann zahlreiche gesundheitliche Vorteile haben:

  • Herzgesundheit: Studien zeigen, dass der Konsum von Walnüssen den Cholesterinspiegel senken und die Elastizität der Blutgefäße verbessern kann.
  • Gehirnfunktion: Omega-3-Fettsäuren unterstützen die Konzentration und das Gedächtnis – nicht umsonst erinnern Walnüsse in ihrer Form an ein Gehirn.
  • Stimmungsausgleich: Walnüsse können helfen, Stress und Stimmungsschwankungen zu reduzieren.

Nachhaltigkeit und Lagerung

Walnüsse sind ein nachhaltiger Snack, besonders wenn sie regional bezogen werden. In Deutschland werden sie beispielsweise in Rheinhessen, Baden und der Pfalz angebaut. Ungeknackt halten sie sich an einem kühlen, trockenen Ort monatelang. Bereits geschälte Walnüsse sollten luftdicht verpackt und idealerweise im Kühlschrank aufbewahrt werden, um sie vor dem Ranzigwerden zu schützen.


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Allgemein Hauptgerichte Menüs Vegane Rezepte

Brokkoli-Nussecken mit Süßkartoffelbrei, Gemüse und Feldsalat


Rezept:

  • Zeit: 5 Minuten Vorbereitung / ca. 1 Stunde 10 Minuten Zubereitung
  • Portionen: Für ca. 4 Personen

Ein gemütliches, veganes Gericht, das perfekt in die kalte Jahreszeit passt und gleichzeitig leicht zuzubereiten ist: Knusprige Brokkoli-Nuss-Ecken, cremiger Süßkartoffelbrei, frisches Gemüse und ein aromatischer Feldsalat mit Balsamico-Senf-Dressing. Dieses Gericht bringt Wärme auf den Teller, duftet köstlich und kombiniert verschiedene Texturen – weich, knusprig, frisch. Alles ist unkompliziert, alltagstauglich und lässt sich wunderbar auch für mehrere Personen vorbereiten. Perfekt für ein entspanntes Essen mit Familie oder Freunden. Wenn du Lust auf ein veganes Gericht hast, das sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugt, bist du hier genau richtig.


Zutaten

Brokkoli-Nuss-Ecken:

  • 1 kg Kartoffeln (vorwiegend mehligkochend)
  • 250 g Brokkoli
  • 5–10 EL Mehl (plus etwas zusätzlich zum Panieren)
  • 1 Handvoll Haselnüsse
  • Pflanzliches Öl zum Frittieren
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Muskat, Koriander, Paprika
  • Panko und Hafermilch für die Panade

Süßkartoffelbrei:

  • 1–2 Süßkartoffeln (insgesamt ca. 1 kg)
  • 120 ml pflanzliche Milch (z. B. Soja oder Hafer)
  • 30 g Sonnenblumenmargarine
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Muskat, Koriander

Gemüse:

Feldsalat mit leckeren Balsamico-Senf-Dressing:

  • Feldsalat
  • Zwiebel, Paprika, Gurke oder anderes Gemüse nach Wahl
  • 2 TL Senf
  • Etwas Wasser
  • Balsamico-Essig
  • Etwas Öl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

Brokkoli-Nuss-Ecken:

Wasche und schäle die Kartoffeln gründlich und schneide sie in kleine Stücke. Gib sie in einen großen Topf, bedecke sie mit Wasser und füge etwas mehr Wasser hinzu, damit später auch der Brokkoli Platz hat. Salz leicht hinzufügen. Koche die Kartoffeln bei mittlerer Hitze für etwa 20 Minuten. Nach rund 5 Minuten gibst du den gewaschenen Brokkoli dazu und lässt alles zusammen garen.
Wenn du eine Küchenmaschine besitzt, kannst du Kartoffeln und Brokkoli auch dort dämpfen oder garen.

Während das Gemüse kocht, hackst du die Haselnüsse fein und bereitest dir drei Teller für die Panade vor:
– einen flachen Teller mit Mehl
– einen flachen Teller mit Panko
– einen tiefen Teller in der Mitte mit etwas Hafermilch (oder Sojamilch), leicht gewürzt

Ist das Gemüse fertig, lass es kurz abkühlen, damit du es problemlos anfassen kannst. Schneide oder hacke anschließend Kartoffeln und Brokkoli in sehr kleine Stücke. Gib alles zusammen mit den Nüssen, dem Mehl und den Gewürzen in eine Schüssel und knete daraus eine formbare Masse. Aus dieser Masse formst du kleine Dreiecke.

Wende jedes Dreieck zuerst im Mehl, dann in der Pflanzenmilch und zum Schluss im Panko. Jetzt sind sie bereit zum Frittieren.

Erhitze ausreichend Öl in einer Pfanne und frittiere die Brokkoli-Nuss-Ecken goldbraun. Lass sie danach auf einem Tuch abtropfen.
Wenn du möchtest, kannst du sie auch in einer Fritteuse zubereiten.

Die Brokkoli-Nuss-Ecken werden außen knusprig, innen weich – ein echter Hingucker und geschmacklich richtig lecker.

Süßkartoffelbrei:

Wasche die Süßkartoffeln gründlich und schäle sie. Schneide sie anschließend in kleine Stücke. Gib die Stücke in einen Topf, bedecke sie vollständig mit Wasser, salze leicht und koche sie bei mittlerer Hitze für etwa 20 Minuten.
Ob sie gar sind, erkennst du daran, dass sie beim Einstechen leicht von der Gabel rutschen. Wenn du eine Küchenmaschine mit Garfunktion hast, kannst du die Süßkartoffeln auch dort etwa 20 Minuten dämpfen oder garen.

Gieße die Süßkartoffeln danach in ein Sieb ab. Hebe ein paar kleine Stückchen auf – die eignen sich perfekt als Deko.

Erwärme nun in einem Topf etwas Margarine zusammen mit der pflanzlichen Milch. Gib die gegarten Süßkartoffeln in eine Schüssel oder direkt in deine Küchenmaschine (mit Rührhaken oder Schmetterling). Fange an zu rühren und gieße die warme Milch nach und nach vorsichtig dazu, bis der Brei eine cremige, gleichmäßige Konsistenz hat. Würze anschließend nach deinem Geschmack.

Jetzt ist der Süßkartoffelbrei bereit zum Servieren.

Die aufgehobenen Stückchen kannst du mit kleinen Plätzchenformen oder einfach mit einem Messer in hübsche Formen schneiden – eine schöne und einfache Deko für den Teller.

Gemüse:

Das Gemüse kannst du frei wählen – am besten entscheidest du dich für regionale und saisonale Sorten.

Wir haben uns für Champignons und Karotten entschieden, aber nimm einfach das, was dir besonders gut schmeckt.

Erhitze etwas Öl in der Pfanne, brate dein Gemüse kurz scharf an und lass es anschließend bei niedriger Hitze langsam weitergaren, bis es bissfest ist.

Salat:

Wasche den Feldsalat gründlich und gib ihn anschließend in eine Schüssel. Wenn du magst, kannst du noch etwas Gemüse nach deinem Geschmack hinzufügen – musst du aber nicht. Besonders zu einem Weihnachtsessen passt auch ein Salat mit frischen Granatapfelkernen.

Für das Dressing nimmst du am besten eine kleine Tasse oder einen Becher. Fülle zunächst die 2 EL Senf hinein. Gib etwas Wasser dazu, sodass der Senf fast bedeckt ist, und rühre kräftig, bis eine glatte, cremige Basis entsteht. Danach kommen 1 EL Balsamico-Essig, ein kleiner Schuss Öl sowie etwas Salz und Pfeffer dazu. Alles gut verrühren und abschmecken.

Gib das Dressing idealerweise etwa 20 Minuten vor dem Servieren über den Salat – so kann es richtig schön einziehen und der Geschmack entfaltet sich besser.

Guten Appetit!

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Allgemein Hauptgerichte Vegane Rezepte

Gebratener Reis mit Gemüse im Kürbis

Zeit: 20 min Vorbereitung / 50 min Zubereitung


Zutaten:

  • 2 kleine Hokkaidokürbisse
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Möhre
  • 150g Champignons
  • 1 Stange Lauch
  • 1 EL Öl (Pflanzenöl)
  • Reis für 2 Personen
  • Gewürze zum würzen: Salz, Pfeffer, Chilli, Koriander, Garam Masala
  • Wer möchte Röstzwiebeln

Zubereitung:

Gebe zuerst den Reis in einen Topf (etwa 1 Tasse pro Person), danach gebe die doppelte Menge an Wasser und etwas Salz hinzu. Lassen den Reis bei mittleren Hitze kochen. Rühre den Reis zwischendurch immer wieder um, wenn das Wasser verdampft ist und der Reis bissfest, ist er fertig.

Schneide den Kürbis vorsichtig auf und entferne die Kerne und das Fruchtfleisch. Das Fruchtfleisch kommt nachher in den Reis mit rein. Mit den Kernen kannst du dir z.B. einen tollen Snack machen siehe Beitrag Geröstete Kürbiskerne.

Solange der Reis aber noch kocht, kannst du schon mal mit dem Gemüse beginnen. Schäle die Knoblauchzehe und die Zwiebel und hacke diese ganz fein, das restliche Gemüse ebenfalls schälen und in kleine Stücke schneiden.

Öl in einer großen Pfanne erhitzen und Zwiebeln und Knobi darin glasig dünsten. Anschließen das restliche Gemüse hinzufügen und mit garen.

Kurz bevor der Reis mit in die Pfanne kommt, gebe die Kürbisstücke noch dazu. Würzen nach Geschmack.

Nach etwa einer Minute kannst du den Reis hinzugeben und alles nochmal kräftig anbraten.

Das Ganze in den leeren Kürbis einfüllen, wer möchte kann noch ein paar Röstzwiebeln drauf und schon ist das Gericht fertig.


Weitere Rezepte findest du in unserer Facebook-Gruppe: